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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.

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Creative Director bei OG/DOCMA/Lynda.com
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Award-winning digital artist Olaf Giermann brings years of passion to his work, which ranges from elaborate fantasy images to witty visual ideas and dark visions of the future. As a member of the board of managers at www.photoshopnonstop.de , along with board founder Calvin Hollywood, Olaf has helped to create an active community of Photoshop users. He has also long been a leading trainer in the German community and is the author or co-author of numerous best-selling titles, including and . Visit his website at ESPRIT Miana Lace Up Damen Sneakers Blau 400 navy 40 EU 2vg8ZNaGb
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Eine Wasseroberfläche spiegelt darüberliegende Objekte oder auch einfach nur den Himmel wieder. Wenn Sie also eine ruhige, glatte Wasseroberfläche simulieren möchten, brauchen Sie prinzipiell nur einen Teil des Bildes vertikal zu spiegeln. Möchten Sie jedoch noch perspektivisch korrekte Wellenbewegungen im Bild haben, müssen Sie einige Schritte mehr unternehmen, die ich Ihnen im folgenden Film zeigen werde. Nehmen wir einmal an, wir möchten dieses Bild, oder irgendein anderes unter Wasser setzen. Was brauchen wir? Wir brauchen hier eine Wasseroberfläche. Und was macht eine Wasseroberfläche? Ja genau, die spiegelt das, was über ihr liegt. Und wenn das eine ganz ruhige Wasseroberfläche wäre, also wenn kein Wind vorliegt, noch sonst überhaupt keine Störungen, die das Wasser bewegen könnten, dann haben wir einfach eine glatte, spiegelnde Oberfläche. Und um so etwas zu erzeugen, brauchen Sie nichts Anderes zu tun, als die entsprechende obere Bildhälfte zu spiegeln. Ich nehme mir also das Rechteck-Auswahlwerkzeug, wähle einfach den oberen Bildteil aus und sag mal bis hier möchte ich ungefähr eine Wasseroberfläche erzeugen. Dann drücke ich einmal Command, beziehungsweise Steuerung und "J" und hebe damit hier diesen Teil auf die obere Ebene, auf eine eigene Ebene, drücke dann Command und "T" nehme diesen Anfasserpunkt hier, diesen Mittelpunkt, den Transformationsmittelpunkt, ziehe den hier unten an diese Fläche. Sie können auch einfach hier oben auch die Punkte anklicken, wo dieser Punkt liegen soll. also jetzt soll er unten in der Mitte liegen. Und dann mache ich hier einen Rechtsklick rein und wähle "vertikal spiegeln". Und dann drücke ich Enter und habe im Prinzip schon meine Spiegelung fertig. Das sieht ganz gut aus, oder? Also ich finde, das kann man schon gut als Spiegelung verkaufen. Sie sehen hier ist noch ein Mann, der herumläuft, den müsste man natürlich dann vielleicht wegretuschieren. Aber vielleicht steht er ja auch im Wasser und guckt nach, was da passiert ist, ob da irgendeiner vergessen hat, den Wasserhahn auszumachen. Aber gut. Jetzt möchte ich gerne einige Wellen hier auf dieser Oberfläche haben. Und dazu müssen Sie eine Matrix erzeugen, die Sie dann verwenden können mit dem Versetzen-Filter. Und mit dem Versetzen-Filter können Sie dann hier diese Bildteile in Schwingung versetzen. Zuerst einmal für die Matrix würde ich Ihnen empfehlen, das Bild einfach zu duplizieren, damit Sie die gleiche Größe haben und sich dann nicht um die Größenangaben im Versetzen-Dialog kümmern müssen. Also wählen Sie hier einfach BildBild duplizieren. Dann bekommen Sie diesen Dialog und dann nennen wir gleich mal diese Ebene mit "_matrix". Dann klicke ich auf "OK", habe jetzt hier meine beiden Ebenen und ich würde jetzt einfach mal diese Ebene als Auswahl wählen. Denn hier werde ich jetzt Rauschen hinzufügen. Und alle Schritte, die wir jetzt im Folgenden unternehmen, dienen eigentlich nur dazu, hier Unregelmäßigkeiten hinzuzufügen, die später wellenförmig aussehen sollen. Und das können wir dann verwenden, um mit dem Versetzen-Filter hier diese Pixel so zu verschieben, dass das aussieht, als wären es wirklich Wellen. Zunächst einmal will ich aber die außenliegenden Bereiche loswerden. Ich wähle also einmal die gesamte Arbeitsfläche aus. wende hier diese als Maske an und wende dann die Maske nochmal selbst an. So jetzt bin ich hier die Bereiche, die außerhalb der Arbeitsfläche liegen los. Jetzt kann ich hier mit einem Command- beziehungsweise Steuerung-Klick auf die gespiegelte Fläche diese als Auswahl auswählen und wende auf diese jetzt den Rauschfilter "Rauschen hinzufügen" an. Das ist der hier. So, den ziehe ich hier mal ins Bild. Und dann nehmen Sie einfach eine maximale Stärke, "Gaußsche Normalverteilung" und "Monochromatisch". Weil wenn Sie "Monochromatisch" rausnehmen, dann bekommen Sie dieses komische Farbrauschen. Das wollen wir natürlich nicht. also "Monochromatisch"; Ich klicke hier auf "OK". Und jetzt müssen wir das noch weichzeichnen, dieses Rauschen, und das geht am einfachsten mit dem Gaußschen Weichzeichner. Den finden Sie hier unter "Weichzeichnungsfilter", "Gaußscher Weichzeichner...". Den ziehe ich mir mal ins Bild. Und da nehmen Sie einfach einen Radius, der hier die einzelnen Pixel so miteinander verwischt, dass Sie dort eine schöne Struktur noch erhalten. Also das wäre hier zu viel. Das wird dann eine homogene Fläche. Und ein Pixel wäre zu wenig. Ich würde sagen, hier bei fünf bis sieben Pixeln, da sind wir ganz gut dabei. Ich nehme mal hier fünf Komma irgendwas, 5,4 Pixel, "OK". Jetzt müssen wir noch diese Pixel bearbeiten und zwar so, dass wir im Rot-Kanal und im Grün-Kanal eine Verschiebung haben, sodass hier quasi eine Art Tiefe erzeugt wird. Und das ist notwendig, weil der Versetzen-Filter so funktioniert dass er im Rot-Kanal die Pixel horizontal verschiebt und im Grün-Kanal die Pixel vertikal. Und das machen wir jetzt hier mal. Wir stilisieren dieses Rauschen, indem wir hier den Relief-Filter anwenden und zwar in den einzelnen Kanälen. Also gehe ich hier mal in die Kanäle-Palette wähle mir zunächst den Rot-Kanal aus und rufe dann den Filter auf, den Stilisierungsfilter "Relief...". So, und der Rot-Kanal, der sorgt für eine horizontale Verschiebung, also werden wir hier auch einen horizontalen Winkel einstellen. Eine Höhe mit 10 Pixeln ist okay. Wenn Sie hier mehr nehmen, dann sieht das manchmal etwas merkwürdig aus. Und mit der Stärke stellen Sie im Prinzip nichts anderes ein, als die Stärke dieses Effekts. Was Sie hier einstellen ist eigentlich mehr oder weniger egal, weil Sie diese Stärke auch später noch abstimmen können im Versetzen-Filter. Also könnten Sie quasi auch mit so einer Matrix arbeiten, mit so einer Struktur, mit einer schwachen Struktur. aber Sie sehen dann in den folgenden Schritten schlechter, was Sie da gerade machen, also bei den anschließenden Transformationen. Also werde ich hier einfach mal die Stärke auf Maximum setzen. Dann klicke ich auf "OK", nehme mir den grünen Kanal, wähle den Filter nochmal aus, der hängt hier oben noch, dann halte ich zusätzlich die Alt-Taste gedrückt, damit der Filter nochmal aufgerufen und nicht direkt angewendet wird. Und dann nehmen wir hier für die vertikale Bewegung im grünen Kanal auch einen vertikalen Winkel. Sie können hier einfach an diesem Rädchen drehen und wenn Sie dann die Shift-Taste halten dann schnappt der so in 15er-Schritten ein. sodass Sie hier nicht extra die Zahl eintippen brauchen. Alle anderen Einstellungen bleiben identisch. Dann klicken Sie auf "OK" und klicken wieder auf den RGB-Kanal. Und dann müssten Sie so eine lustige Struktur erhalten. Und die muss jetzt natürlich noch, weil das die Wasseroberfläche werden soll, perspektivisch transformiert werden. Die Kanäle-Palette kann ich mal wieder zumachen. Ich zoome mal hier ein bisschen raus und wir schauen uns mal die Perspektive an. Wenn ich hier mal die Auswahl aufhebe, mit Command und "D", und die obere Ebene ausblende, dann haben wir hier natürlich schon wunderbar entsprechende Fluchtlinien. Natürlich nicht diese radialen, diese hier, sondern Sie müssen sich hier dran orientieren, an den Platten. Die liegen parallel zueinander die anderen, die sind hier kreisförmig um diesen Kreisbogen angeordnet, an denen sollten Sie sich also nicht orientieren. Auch hier oben die Dachlinien, die sind gut geeignet, die streben alle auf einen Fluchtpunkt zu, der ungefähr hier in der Mitte liegen sollte; ungefähr da, wo das Schloss dieses Tores ist. Gut, also Ebene wieder eingeblendet, Steuerung, beziehungsweise Command und "T" gedrückt, und dann können Sie hier einmal einen Rechtsklick rein machen und "Perspektivisch" wählen. Und dann ziehen Sie einfach die unteren Ecken so lange raus, bis die Perspektive passt, bis Sie hier also eine Anmutung haben, dass das wirklich eine Wasseroberfläche ist. Und ich denke so könnte das ganz gut hinkommen. Wenn man es genau nimmt, sollten Sie sich hier Fluchtlinien einzeichnen. und dann wirklich exakt das hier so transformieren, aber ich denke mal, um das Ihnen hier zu zeigen, ist das so gut genug, also klicke ich hier auf "OK". Und im Prinzip haben wir jetzt damit unsere Matrix fertig. Was wir nun noch machen können ist hier diese Matrix etwas nach unten zu schieben. Sie sehen, hier ist eine unschöne Kante entstanden, also drücke ich die Taste "V" und nehme dann mit den Pfeiltasten hier die Matrix etwas nach unten. Und da der Hintergrund nicht verändert werden soll, durch den versetzten Filter, wählen wir hier graue Farbe für den Hintergrund. Da wir aber hier eine eigene Ebene haben, könnte man sich das im Prinzip sparen. Aber okay, wir machen das mal so, wie es richtig wäre. Ich drücke hier Shift und Rückschritt-Taste erhalte dann den "Fläche füllen"-Dialog, den Sie auch hier im Bearbeiten-Menü finden und wähle hier als Inhalt 50 Prozent Grau und fülle das. Und das machen wir, weil der Versetzen-Filter dieses 50 prozentige Grau als eine Anweisung ansieht, da nichts zu machen. Also der reagiert nur auf hellere oder dunklere Graustufen, beziehungsweise auf Schwarz und Weiß, aber nicht auf dieses mittlere Grau. Jetzt können wir diese Datei speichern mit Command und "S" und zwar auf den Desktop, beziehungsweise da, wo Sie sehr schnell die Datei wiederfinden. Der Unterstrich, der dient dazu, dass Sie dann die Datei auch gleich wiederfinden, weil die dadurch immer oben einsortiert wird. Ich klicke hier auf "Sichern", maximiere hier die Kompatibilität und wechsle in meine andere Datei, in diese hier. Und da wende ich jetzt den Versetzen-Filter an. Also FilterVerzerrungsfilterVersetzen. Und im Prinzip fangen Sie erstmal mit den Standardwerten hier an. Das ist 10, das ist die Intensität der Skalierung sozusagen, also wie weit sollen die Pixel verschoben werden anhand der Matrix. Und im Prinzip könnten Sie sich, wenn Sie genau verstehen, wie dieser Filter funktioniert, genau ausrechnen, wie weit die Pixel jeweils verschoben werden bei einem bestimmten Tonwert, aber das ist eigentlich ziemlich kompliziert. Und deshalb würde ich Ihnen empfehlen, probieren Sie es einfach aus. Also wenn 10 nicht ausreicht, dann machen Sie den Schritt mit dem Versetzen-Filter rückgängig und wenden den einfach nochmal an, mit höheren Werten oder geringeren Werten. Also ich klicke hier mal auf "OK". Dann erscheint ein Dialog, "Wählen Sie eine Verschiebungsmatrix". Sie sehen, die ist dann hier schon ausgewählt, auf dem Desktop, das ist diese hier, und ich klicke auf Öffnen. Und dann hat sich erstmal nichts getan, wie es scheint. Das kann jetzt aber auch daran liegen, dass wir hier eine Ebne haben, die zu großen Teilen außerhalb der Arbeitsfläche liegt. Wir müssen hier also genau das Gleiche machen. Wir müssen hier die Ebene entweder beschneiden, also das Außenliegende loswerden, oder ich fasse einfach mal alle Ebenen mit Shift, Alt, Command, beziehungsweise Steuerung und "E" zusammen zu einer neuen Ebene. Und auf diese wende ich jetzt den Versetzen-Filter an. Der hängt hier oben noch. Sehen Sie, das hat jetzt funktioniert, also jetzt sehen Sie hier so kleine, wellenförmige Bewegungen. Und wenn es zu wenig ist, dann gehen wir einfach nochmal in den Versetzen-Filter rein und probieren etwas stärkere Werte aus. Das machen wir jetzt einfach mal. Ich drücke Command und "Z", um den Schritt rückgängig zu machen, wähle mit gehaltener Alt-Taste den Versetzen-Filter, der hier oben noch hängt und nehme jetzt hier einfach mal 100. Und wir können mal probieren, die Werte auch mal unterschiedlich zu skalieren. Also horizontale Verschiebungen denke ich mal sind hier nicht ganz so wichtig, wie die vertikalen Verschiebungen. Aber wir nehmen zunächst mal für beide 100 und schauen uns das Ergebnis an. Da brauche ich immer einfach nur Enter drücken, weil die Matrix schon ausgewählt ist. und das wäre jetzt eine Wasseroberfläche, die sehr stark beweg ist. Wenn Sie das möchten so, dann können Sie das direkt lassen. Wenn nicht, dann probieren Sie einfach andere Skalierungswerte aus. Das mache ich nochmal, also Steuerung/Command + "Z". Dann gehe ich hier wieder in den Filter rein, mit gehaltener Alt-Taste bin ich sehr schnell da, und wähle jetzt mal für die horizontale Skalierung einen kleinen Wert. Schauen wir uns mal an, wie das sich auswirkt. Und ich denke, das sieht ein bisschen besser aus. Nicht ganz so unruhig. Vielleicht könnten wir den zweiten Wert auch etwas geringer anwenden, also Command und "Z", den Filter wieder aufrufen mit gehaltener Alt-Taste, und dann nehme ich hier jetzt einfach mal 80. So, Matrix gewählt, "OK". Und das gefällt mir jetzt so eigentlich ganz gut. Da könnte man jetzt noch hier eine genaue Maske machen, aber Sie sehen schon, das muss gar nicht sein, weil die Illusion, dass das Wasser hier bis nach hinten geht, die ist eigentlich recht gut gelungen, außer hier an dieser Stelle natürlich, Das sollte etwas höher angesiedelt sein. Das wäre dann besser gewesen, weil wir dann hier genau am Sockel gewesen wären, wo jetzt noch die Spiegelung ist. Und das ist entstanden, weil ich die Matrix etwas nach unten verschoben habe. Was wir jetzt machen können, ist beispielsweise hier dn Teil, den unteren Teil auszuwählen und den hier von dieser Ebene auf eine neue Ebene bringen. und dann etwas wieder nach oben schieben. Also hier ran und dann muss natürlich der obere Teil abgeschnitten werden. Mit dem Rechteck-Auswahlwerkzeug nehme ich mir einfach den Teil, der hier zu viel ist und drücke die Rückschritt-Taste. Und das sieht dann schon besser aus. Jetzt haben wir hier diese Wellen im Bild. Und jetzt können Sie zum Beispiel auch diese Matrix einfach mal rüberkopieren in das andere Bild. Das machen Sie, indem Sie Command und "A" drücken. und dann den Befehl wählen, "Auf eine Ebene reduziert kopieren", beziehungsweise den Shortcut hier, Shift, Command und "C", beziehungsweise Shift, Steuerung und "C" auf Windows. Dann gehen Sie wieder hier rein und ich drücke Einfügen. Jetzt habe ich das nur erklärt aber nicht gemacht, also auf eine Ebene reduziert kopiert, dann hier reingehen und wieder einfügen das Ganze. Und jetzt kann man hier die Ebene entsättigen über BildKorrekturen und "Sättigung verringern". Und der Gag ist jetzt, ich kann diese Ebene in der Füllmethode verändern, zum Beispiel auf "Ineinanderkopieren", und habe damit hier die Wasseroberfläche noch etwas klassischer gestaltet. Weil die Matrix, die liegt jetzt ungefähr an der gleichen Stelle und dunkelt die Wellen ein wenig ab an einigen Stellen und hellt sie an anderen Stellen wieder auf. Wenn Sie diesen Effekt noch verstärken möchten, dann können Sie zum Beispiel einfach BildKorrekturenTiefen/Lichter wählen. Das ist dann dieser Dialog. Da müssen Sie hier einmal auf "Weitere Optionen einblenden" klicken, wenn das bei Ihnen so aussieht. Und dann haben Sie hier unten die Möglichkeit, den Mittelton-Kontrast zu erhöhen. Und dann passiert Folgendes, dass der Kontrast dieser Ebene kräftig verstärkt wird, aber so, dass das Neutral-Grau trotzdem Grau bleibt. Also das ist die einfachste Möglichkeit dafür. Ich würde das ungefähr so jetzt hier mal machen. Ud Sie sehen, so können Sie zum Beispiel eine Wasseroberfläche erzeugen. Eine Sache fehlt natürlich noch und zwar sollte das Wasser vielleicht etwas stumpfer wirken, oder eine leichte Einfärbung haben. Dann ist es auch kein Problem. Dann nehmen Sie einfach hier diese Ebene, die die Wasseroberfläche darstellt und erstellen eine Einstellungsebene "Farbton/Sättigung". Und da können Sie jetzt zum Beispiel entweder den Farbton einfach nur ein bisschen verschieben, natürlich sollte sich diese Ebene dann nur auf die Ebene darunter auswirken, aber geschickter ist es, wenn Sie hier "Färben" anklicken. Und dann hier zunächst eine Farbe wählen, die hier wohl geeignet wäre. Also entweder nehmen Sie da so braune Pampe oder grüne. Da sind die Möglichkeiten recht frei. Die Sättigung passen Sie dann auch noch an Auch die Helligkeit können Sie noch ein bisschen beeinflussen, zum Beispiel das Ganze ein bisschen dunkler machen, und zu guter Letzt senken Sie noch die Deckkraft dieser Ebene, so dass die nicht mit voller Wucht zum Tragen kommt. Also hier würde ich dann zum Beispiel auf 40 bis 30 Prozent zurückgehen, sagen wir mal so. Und dann haben wir ganz schnell aus diesem Bild, in dem noch alles trocken war, eine Überschwemmung gebastelt. Also so einfach geht das in Photoshop.

Geschrieben am von REPLAY Klassische Slipper blau Herren CNKd51LKM

(Werbung)* Letztes Jahr im Sommer habe ich gemeinsam mit Feli, einer guten Freundin und Finnlandbegeisterten, das schöne Suomi bereist. Neben einem Kurztrip auf die Ålandinseln haben wir einen wirklich tollen Tag am Tuusula-See (Tuusulanjärvi) verbracht. Besonders schön lässt sich der See in der warmen Jahreszeit mit dem Fahrrad erkunden. Und wer schon immer einmal mehr über Finnlands Dichter, Denker und Komponisten erfahren wollte, der sollte sich ein paar Tage Zeit nehmen, um am Tuusula-See auf Entdeckungstour zu gehen. Warum und was es dort so alles zu besichtigen gibt, erfahrt ihr in meinem neuesten Reisebericht. Viel Spaß!

Eine Zeitreise in die finnische Kunst-, Musik- und Literaturgeschichte

Es ist Mitte Juli, die Sonne scheint vom nahezu wolkenlosen Himmel – wohl die schönste Jahreszeit, um in Finnland mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour zu gehen. Heute geht es allerdings ausnahmsweise einmal nicht durch Finnlands schöne Hauptstadt, mit seinen historischen Gebäuden, kleinen Cafés und den vielen, großen und kleinen, grünen Inseln. Das Ziel von Feli und mir ist heute Järvenpää . Ein hübsches Städtchen, am Ufer des Tuusula-Sees ( MADSea Herren Jungen Gummistiefel NilsHannes Regenstiefel Farbig Größe44 EU FarbeSchwarz/Weiß 7ak4zstey
)
, einem großen See in der Landschaft Uusimaa (Südfinnland), rund 42 Kilometer nördlich von Helsinki.

Järvenpää ( Tuusulanjärvi )

Der See liegt auf dem Gebiet der beiden Gemeinden Järvenpää und Tuusula und hat eine Fläche von rund sechs Quadratkilometern. Ende des 19. Jahrhunderts formierte sich an seinen Ufern eine CONVERSE Sneaker schwarz / weiß U0GdOI
berühmter, finnischer Schriftsteller, Dichter, Maler und Komponisten, die sich durch die idyllische Landschaft zu zahlreichen künstlerischen Werken inspirieren ließen und die Finnlands Nationalbewusstsein entscheidend prägten. Einer von ihnen ist Finnlands Nationalkomponist Jean Sibelius . Sein Denkmal steht im Helsinkier Stadtteil Töölö, im Sibelius Park, unweit der Museums- und Freilichtinsel Seurasaari.

Künstlerkolonie Jean Sibelius

Tatsächlich verbrachte Sibelius die meiste Zeit, wenn er nicht auf Reisen war, in seiner wunderschönen Holzvilla Ainola am Tuusulanjärvi, wo er der Hektik Helsinkis entfloh und dessen Kulisse ihn zu zahlreichen berühmten Melodien, wie der Finlandia Sinfonie inspirierte, die heute unter Finnen als inoffizielle Nationalhymne bekannt ist. Und so freuen wir uns auf das Treffen mit Leena Kauppinen vom Järvenpää Art Museum, die uns eingeladen hat, auf den Spuren berühmter finnischer Künstler und ihrer Geschichte zu wandeln.

Mit dem Überlandbus nach Järvenpää

Es ist halb neun und wir schlendern erwartungsvoll in Richtung Kamppi, in der Hand einen duftenden, belebenden Becher finnischen „Kahvi“ (Kaffee). Das große Einkaufszentrum liegt ganz um die Ecke von unserem kleinen, gemütlichen Hotel Finn, mitten im Herzen von Helsinki und ist die zentrale Anlaufstelle der vielen Überlandbusse, die sich auf zwei Ebenen von dort in alle Himmelsrichtungen verstreuen. Pünktlich um neun Uhr fährt der Bus der Pohjolan Liikenne ein. Auch der Fahrer ist bei dem sonnigen Wetter frohen Mutes und wir werden mit einem freundlichen „Huomenta“ (Guten Morgen) begrüßt.

Google oder Amazon: müssten ihre Nutzungsströme anonymisieren und hätten keine Möglichkeit mehr, das Verhalten ihrer Nutzer so umfassend zu analysieren,

Du gehst davon aus, dass Seitenbetreiber und Provider verschiedene Entitäten sind, das ist aber nicht immer so, z.B. T-Online. Die sind einerseits ein Provider, und speichern dort IP-Adressen und Bestandsdaten und andererseits auch ein Portalbetreiber mit Suchmaschine und Artikeln, wie z.B. Gesundheitsratgeber (http://www.t-online.de/ratgeber/gesundheit/) und speichern dort Seitenaufrufe. Die können die Daten also einfach zusammenführen.

Ein anderes Beispiel ist z.B. direkt hier dein Blog. Ich kann in der Kommentar-Maske meinen Namen eingeben (mach ich aber nicht :) ). Der Kommentar wird vermutlich mit der IP-Adresse zusammen geloggt. Damit hast du eine Zuordnung von IP zu Name, die du bei späteren Seitenaufrufen nutzen kannst. Natürlich kann es sein, dass sie die IP mal ändert oder verschiedene Personen die selbe IP nutzen, aber das hängt vom speziellen Fall ab. Und wenn du einfach alles loggst, dann loggst du die Fälle, wo die IP tatsächlich ein festes personenbezogenes Datum ist, auch mit.

Das Beispiel der Telekom und ihrer zusätzlichen Dienste ist interessant, denn es zeigt etwas ganz anderes: zur Identifizierung des Nutzers ist keine Speicherung von IP-Adressen nötig. Das geht vollkommen in Echtzeit, und das macht die Telekom auch (oder hat es gemacht, genauen Status kann ich im Augenblick nicht prüfen): wer über einen Telekom-DSL-Anschluss deren Video-Portal aufruft, erhält gleich seine Login-Daten vorausgefüllt. Man kann und sollte das doof finden, es zeigt aber: Zur Verknüpfung der Daten ist keine Protokollierung nötig. Wenn sie die Daten verknüpfen wollen, können sie diese verknüpfen.

Wenn Du Deinen Namen angibst, dann habe ich Deinen Namen. Mit der IP-Adresse hat das aber nichts zu tun, und wenn ich Dich tracken will, dann kann ich das ganz anders und viel sinnvoller machen, denn morgen oder in einer Stunde oder in fünf Minuten hast Du vielleicht eine andere IP-Adresse. Abgesehen davon weiß ich immer noch nicht ob der angegebene Name stimmt. Aber auch das hat mit IP-Adressen nichts zu tun. Anders gesagt: wenn man annimmt, dass durch die Eingabe eines Namens die Speicherung von IP-Adressen rechtswidrig wird, dann wäre auch das Setzen und Abfragen eines Cookies rechtswidrig. Oder die Anmeldung auf dieser Webseite mit einem beliebigen Verfahren -- denn in allen Fällen ist es theoretisch möglich, alle Zugriffe die mit der gleichen IP-Adresse/Cookie/Zugangsdaten kamen, mit der Eingabe des Namens unter dieser IP-Adresse/Cookie/Zugangsdaten zu verknüpfen. Der Unterschied: Cookies und Zugangsdaten sind stabil. Die IP-Adresse nicht, diese Zuordnung ist immer noch nur relativ locker.

Sprich: wenn man verhindern will, dass durch die Eingabe eines Namens bei einer Webseite der Webseitenbetreiber weiß, dass jemand der diesen Namen angegeben hat bestimmte Dinge getan hat, dann muss man die Eingabe des Namens verbieten.

IP Adressen ändern sich bei vielen schon eine Weile nicht mehr "ständig" und werden deswegen in Tracking-Profilen wieder mit aufgenommen. Cookies allein werden immer seltener genutzt. Und der schwammige Hinweis auf "andere Tracking Mechanismen" beinhaltet meistens eben die Aufnahme der IP-Adresse mit ins Profil.

Bei Kabel Deutschland halten die IP sechs Monate und mehr. Das gilt dort für IPv4. Andere Anbieter tauschen IPv6 gar nicht aus.

Wenn man nun das IP-Tracking nicht in den Vordergrund stellt und es nur als Bestandteil eines User-Profils betrachtet kann man sich auf ein anderes Problem konzentrieren. Und das ist nämlich auch nicht das Tracken von Login-Usern bei Amazon oder Google, sondern das DriveBy Tracking von Ad-Dienstleistern auf einem Großteil der Seiten. Dafür muss man sich nur mal Ghostery installieren, um zu sehen, was und wer von einem Profile erzeugt. Und die IP-Adresse ist bei den eingesetzten Technologien ein wichtiger Scoring-Faktor, um den User innerhalb kürzerer Zeiträume mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederzuerkennen. Denn die "anderen Tracking-Mechanismen" erzeugen einen Hash aus Fingerprints, die durch die IP-Adresse gegen einen kleineres Bucket geprüft werden können, als ohne IP Adresse.

Nebenbei, die Profile sind meistens sehr wohl personenbeziehbar. Ob mit oder ohne IP Adresse (die es ab, wie oben aufgeführt deutlich einfacher macht), denn die großen Ad-Tracker haben eine Menge Kooperationspartner, um die Profile mit Betreiber Accounts zu verquicken. Man muss nur einen Blick auf Disqus werfen, dann weiß man wo von ich spreche...

Somit ist die vorgeworfene "Schreierei" bei IP Adressen vielleicht etwas plakativ, aber keinesfalls falsch. Die IP ist ein erheblicher Faktor zum identifizieren eine Nutzers oder einer Nutzergruppe, die in Kombination mit anderen Faktoren eine nahezu 100% Trefferquote zur Personenidentifizierung bietet. Noch problematischer ist allerdings, dass die Tracker-Firmen Zugang zu Accounts zigtausender WebSite-Betreiber haben, um die Profile mit persönlichen Daten zu verquicken. Single-Sign-On sei Dank.

Ich hatte da auch mal einen "Patrick", ist schon etwas länger her: ADIDAS BY PHARRELL WILLIAMS SNEAKERS AUS STRICK PHARRELL WILLIAMS WEIß/LILA FeINM

Der "Patrick" aus meinem Test war nicht sehr schlau, ob dies wohl der gleiche wie deiner ist? ;O)

Sorry, ich habe noch etwas vergessen.

Du fragst ob es "große Unkenntnis oder Show" ist, ich glaube beides. Seit mehreren Jahren versucht er sich am Thema Datenschutz ohne Erfolg. Einerseits möchte er IP-Adressen verbieten und gleichzeitig veröffentlicht er vertrauliche polizeiinterne Dokumente. Da scheint Dummheit mit Geltungsbedürfnis gepaart zu sein.

...und dann hat ihre Hardware ne V6 Adresse und der Pirat doch noch Recht.

Verschwurbelt alle ihr seid.

Nein, bzgl. IPv6 haben in der Zwischenzeit so gut wie alle Geräte die Privacy Extensions nach RFC 4941 aktiv. Und die Provider sollten den Präfix verwürfen, das kann man i.d.R. aber auch zur Not selbst machen. Wenn jemand Nutzer Tracken will, verlässt er sich nicht darauf, sondern auf die für diesen Zweck viel besseren Methoden.

Es gibt viele Methoden für das Tracking, Cookies sind immer noch mit das wichtigste Instrument – zumal man weniger die Leute die sich dem Tracking entziehen wollen haben will, sondern vor allem die anderen und die Masse. Cookies kann man löschen – die IP-Adresse kann man aber auch wechseln: Verbindung kappen. Nichtsdestotrotz: die IP-Adresse ist nicht eindeutig genug, denn hinter einer IP-Adresse können beliebig viele Rechner und beliebig viele Menschen stecken. Viel zu schlecht zum Tracking. Aber eben ein Mittel bei der Missbrauchsbekämpfung.

Für IPv6 gilt das gleiche.

Die Kritik an Tracking-Unternehmen und Tracking-Diensten unterstütze ich und sie ist weitgehend korrekt. Die Speicherung der IP-Adresse ist dabei aber kein relevantes Element.

IP-Adressen sind aber ein relevantes Instrument zur Missbrauchsbekämpfung.

Patrick hat das BMI verklagt. Das BMI ist nun kein Tracking-Unternehmen und das BMI hat auch keine Möglichkeit festzustellen, wer hinter einer IP-Adresse steckt. Bei der Webseite vom BMI ist das auch vollkommen irrelevant. Was meint ihr denn, warum das BMI IP-Adressen in ihren Server-Logs speichert, außer zur Missbrauchsbekämpfung? Die (und die anderen Ministerien) bräuchten sich den Stress von Gerichtsverfahren bis zum BGH doch gar nicht geben, wenn das dafür nicht relevant wäre (und alle anderen Anwendungszwecke außer der Missbrauchsbekämpfung) kommen beim BMI eh nicht in Frage.

Dann können wir ja auf TOR und VPN verziechten und müssen uns niemals mehr sorge vorm Abmahnanwalt machen. Denn IPs sind zur Identifizierung von Personen ja soooo ungeeignet....

Wenn es um IP Speichern geht, habe ich den eindruck das dort immer über Unterschiedliche Sachen geredet wird.

1. IPs in Serverlogs, kurzzeitig sicher notwendig aber ob die für >12h gebraucht werden, sicher nicht. 2. Tracking auf der Seite, geht auch gut mit den Serverlogs und da ist die IP recht brauchbar, selbst bei TOR ändert die sich nicht dauern und mit zusätzlichen informationen kann genau nachvolzogen werden was die Person gemacht hat. 3. Bundesbehörden, sie haben schon mal getrackt und mußten es zugeben und hatten sich die Namen hinter den IPs besorgt, benachrichtigt wurde wie fast immer (fast) keiner (https://netzpolitik.org/2007/bka-speichert-ip-adressen-seit-2001/). Die Schnittstellen hierfür wurden immer weiter automatisiert, die Anzahl der Anfragen wir auch immer höher. Für Bundesbehörden kann daher gesagt werden, sie können es zuordnen. 4. ISP Solange die Verbindung bestehen bleibt haben sie irgentwo eine Verbindung Anschluß/IP. Hiernach brauchen sie sie nicht, was für Missbrauch möchte man da bekämpfen, Spam geht in Echtzeit, da hat der Admin die Daten, aber im nach hinnein? Vor drei Tagen haben sie eine Spamwelle gemacht? Macht keiner, ist daher unnötig. Wer so etwas über Tage machen möchte kann in den alten Daten die IP gehen einen Hash austauschen. Was wird aber gemacht? Automatisch wird eine Verknüpfung von IP zur Person zur Verfügung gestellt wodurch die IP Personen bezogen wird (vieleicht nicht genau einer aber im normalfall nicht so viele). Das so etwas aber vorgehalten wird und es nicht aus den logs extra herraus gesucht wird zeigt schon wie viele anfragen in welcher zeit sie beantworten.

Was sagen IPs aus, auf dem ersten blick nicht all zu viel, den ISP als auch die Stadt bekommt man schon raus. Mit zusätzlichen Informationen wie Keckse, Client, besuchte Seiten wird es immer genauer, bzw man kann immer mehr Personen ausschließen. Vermutlich wird 100% nicht erreichen, aber das geht selbst mit einem Foto nicht.

Alles was unnötig gespeichert wird, wird missbraucht, Kontrolle gibt es nur auf dem Papier. Serverlogs für Admins ja, alles andere Nein.

TOR und VPN haben ganz andere Anwendungsfälle. Ein VPN sollte man in öffentlichen WLAN-Netzen nutzen, um zu verhindern, dass der Netzbetreiber oder ein anderer lokaler Nutzer alles mitlauscht. Es wird auch von Firmen, Behörden und Organisationen genutzt, um Mitarbeitern Zugang zu Systemen zu bieten, die nicht öffentlich erreichbar sind – sondern nur über ein „virtuell privates Netzwerk“. VPNs haben also primär für Sicherheit und Vertraulichkeit der übertragenen Daten zuständig.

Man kann VPNs auch nutzen, um sich beispielsweise eine IP-Adresse aus einem anderen Land zu geben und so regionale Beschränkungen einzelner Webseiten (z.B, der Unterhaltungsindustrie) zu umgehen.

Zu Abmahnungen und der Abmahnindustrie habe ich an anderer Stelle (Seite 24) schon einiges geschrieben, mit IP-Adressen in Server-Logs hat das zu tun.

In diesem Punkt hast Du Recht.

Das ist schlicht falsch, aber was führt Dich zu dieser Behauptung?

Auf kleinen privaten Webseiten mag man durchaus interessante Erkenntnisse ziehen, wie „irgendein Nutzer hat gerade die Startseite aufgerufen, danach die Unterseite mit den Hobbys und dann das Gästebuch und dann war er weg“. Das geht sogar mit größeren Seiten. Es gibt aber für den Webseitenbetreiber a) keine Möglichkeit, die Identität des Nutzers herauszufinden (mit Tor schon gar nicht) und b) ist bei Profilbildung etwas ganz anderes gemeint.

Du verwechselst „Bundesbehörden“ mit „Strafverfolgungsbehörden im Zuge eines Strafverfahrens“. Du schreibst selbst, dass sich so etwas automatisieren lässt. Und genau daher braucht eine Strafverfolgungsbehörde im Zuge eines Strafverfahrens wie in dem dargestellten Fall keine Protokollierung sondern kann die gezielte Sammlung direkt durchführen und direkt abfragen.

Dass das in dem von Dir verlinkten Fall gänzlich dämlich und aus vielen Gründen zu verurteilen war und ist ändert nichts daran, dass es sich dabei um etwas ganz anderes handelt.

Verzeihung, aber bei so viel zur Schau getragener Unkenntnis frage ich mich schon …

Spam-Bekämpfung geht nicht in Echtzeit, Du kannst ja mal die Abuse-Abteilungen verschiedener Provider befragen. Und es geht nicht nur um Spam sondern (aus Sicht von Access-Providern) auch viele weitere Formen von Angriffen und Missbrauch. Beim Access-Provider kommen entsprechende Meldungen i.d.R. Tage später an. Aber um diesen Bereich geht es hier eigentlich gar nicht. Es geht hier nicht um die Diskussion über die Speicherung von IP-Adressen beim Access-Provider ( dazu findet sich an anderer Stele vieles ), sondern darum, ob durch eine Speicherung bei Webseitenbetreibern (u.ä.) in die Privatsphäre der Nutzer eingegriffen wird und diese getrackt werden.

Ähm, erstens kann man auch mit dem Hash Tracken, und zweitens rechne ich Dir den Hash schneller zurück als Du gucken kannst, zumindest bei IPv4. Sprich: das ist nichts weiter als Augenwischerei.

Ich dachte, Du wolltest gar keine Speichern? Natürlich sind Serverlogs nur was für Admins.

@Linux Nerd

"und müssen uns niemals mehr sorge vorm Abmahnanwalt machen. Denn IPs sind zur Identifizierung von Personen ja soooo ungeeignet...."

Muss man tatsächlich nicht, solange man glaubhaft machen kann, dass es auch jemand anders gewesen sein kann. Wozu es auch schon Richtersprüche gibt. "Im Zweifel für den Beklagten" gilt auch im Privatrecht.

Und zwar exakt, weil eine IP keine Verbindung zu einer Person zulässt. Vor allem reicht es in aller Regel den Abmahnern schnell einen Widerspruch zu schicken, wirklich auf einen Prozess wollen es die meisten gar nicht ankommen lassen, gibt ja genug Idioten die zahlen.

Ich dachte immer, der macht das, weil er die Ansicht (z.B.) des Bayrischen Landesamtes für Datenschutz, eine IP Adresse sei PII ad absurdum führen möchte, bzw. ein offizielles Gerichtsurteil herbeiführen, ob sie das nun ist oder nicht.

Denn lt. BLfD ist sie es, aber für die Website um die es geht dann wohl nicht.

Aber vielleicht liege ich da auch falsch.

Der Abmahnanwalt bekommt die IP i.d.r nicht aus den log Files, sondern aus Verrbindungsdaten. Die zweite potentielle Quelle, one click hoster werden die IP immer speichern (müssen), aber geben sie, soweit ich weiß nicht raus. Und paß auf! Auch mit Tor und VPN kannst du getrackt werden.

Was mir an der ganzen Diskusion immer fehlt, ist die Betrachtung der tatsächlichen Gefahren. Es werden immer nur abstrakte, nebulöse und irgendwie unscharfe Bedrohungen geraunt, ohne wirklich Beispiele für "Echtwelt-Probleme" zu iefern.

Was ist so schlimm daran, das Werbedienstleister passende Werbung einblenden?

Speziell im Fall Google sage ich mir immer: "Die betreiben keine Gefängnisse". Sprich, ein Datenfehler bei behördlicher Datenerfassung hat ein echtes Gefahrenpotential (=falsch Verdächtigung möglich), die Datenverarbeitung bei Dienstleistern führt dagegen nicht zu echten Gefahren.

Ich glaube auch nicht, dass Google Co Profile an zum Beispiel Versicherungen verkauft und damit ein wie auch immer geartetes Rating ermöglicht. Das krasseste wäre in diesem Zusammenhang eine "Risikoklasse" bei der Werbebuchung. Sprich, wer krank ist, sieht die Anzeige nicht. Die Seite aufrufen und bestellen bei der Versicherung geht aber trotzdem.

Es hat niemand geschrieben, dass IP-Adressen wertlos sind. Es hat auch niemand geschrieben, dass unsere Justiz vorhandene "IP-Protokolle" sinnvoll und zutreffend verwenden würde - Vorsicht! Denksatz! Ausgeführt wurde, dass aus den IP-Adressen alleine kein Rückschluss auf Personen möglich ist. Heute noch weniger als früher. Heute hat man einen Zugang für einen Haushalt, in dem tendenziell alle Mitglieder diesen Zugang auch tatsächlich nutzen. Und man hat in aller Regel noch WLan, sodass im Strafverfolgungsfall noch nachgewiesen werden muss, dass niemand fremder über WLAN gekommen sein kann.

Was ich immer sage: Den gläsernen Kunden/Menschen gibt es (noch lange) nicht; nur den Anschein eines solchen...

"Und die Provider sollten den Präfix verwürfen, das kann man i.d.R. aber auch zur Not selbst machen." Wie? Ich kenne nur Methoden ähnlich Tor, bei denen einem jemand anderer seine IP schenkt. Also wirklich nur eine äußerste Notlösung.

"Wenn jemand Nutzer Tracken will, verlässt er sich nicht darauf, sondern auf die für diesen Zweck viel besseren Methoden." Besser als die IP allein, aber das ändert nichts daran, dass die IP ein mächtiges Werkzeug innerhalb des Identifizierungswerkzeugskasten ist. Dinge wie Evercookie leben davon, dass, wenn bestimmte Anhaltspunkte wegfallen, die den Nutzer identifizieren, dies über andere überbrückt werden kann. Wenn ich jetzt meine Cookies lösche, aber mit derselben IP weitersurfe, kann derjenige, der das beobachtet dennoch die Verknüpfung mit den Daten der Cookies herstellen, wenn er diese noch gespeichert hat und er kann mir diese auch wieder auf den Rechner senden. Die meisten Leute laßen sich eben nicht alle paar Minuten eine neue IP geben, sondern diese bleibt gewöhnlich einen Tag lang konstant. Das ist viel Zeit zum Verfolgen - rein anhand der IP. Nur wenn der Rechner über Nacht aus ist und die Zwangstrennung zuschlägt, muss man anhand der anderen Methoden ermitteln, was er denn heute für eine IP hat. Und weiter geht's.

Ich kann hier einigen Kommentatoren nur Empfehlen den Artikel noch mal zu lesen.

Es geht hier um das Tracking von Nutzerverhalten und dafür ist die IP heutzutage unerheblich. Ein Cookie und deren modernen Varianten sind dauerhafter und lassen sich je nach Umgebung auch von anderen Diensten auslesen.

Das es dafür Möglichkeiten gibt das zu verhindern, ist unerheblich, da die grosse Mehrheit das nicht tut und genau deshalb werden diese Techniken auch massenhaft angewandt.

Die Daten die damit gesammelt werden sind das Problem, nicht die IP die mit der Verbindung gespeichert wird, diese ist für die Identifizierung von Straftätern wichtig, aber für das Tracking nahezu unbrauchbar.

Insofern erhöht die Klage - wenn sie denn Erfolg hat - die Gefahr vor Verbrechen im Internet, da es den Erfolg verringert eine IP im Schadenfall zu ermitteln. Es gibt auch viele Dienste die genau damit arbeiten, um z.b. Mailspam und Kommentarspam (Honeypots und Blacklists) zu verringern, wir profitieren also alle davon, dass IPs gespeichert werden.

Und es lenkt von dem Problem des Trackings ab, das wesentlich umfangreicher und meines erachtens auch gefährlicher ist.

Och Leute, manches was ich hier in den Kommentaren lesen muss, treibt mir die Tränen in die Augen: Wenn Ihr schon keine Ahnung habt, dann schreit doch nicht so laut, als ob ihr die Weisheit mit Löffeln gefressen hättet.

"wer über einen Telekom-DSL-Anschluss deren Video-Portal aufruft, erhält gleich seine Login-Daten vorausgefüllt."

Bis dieses Jahr hat die Telekom bei Mail-Abruf und -Versand über ihre POP3/IMAP/SMTP-Server Benutzer anhand ihrer IP-Adresse authentifiziert. Die Server haben dazu auf den RADIUS-Server zugegriffen, der die Benutzer bei der Einwahl authentifiziert hat. Dieser hat zur IP-Adresse die Login-Daten geliefert. Auf dem Video-Portal dürfte es genauso gemacht werden!

Was genau ist den verwürfeln? Was ändert sich dabei? Welcher Unterschied ist dann zum heutigen dynamischen IP Verfahren?

Ja..genau, der Präfix ändert sich, egal wie neudeutsch man das auch nun ausdrückt. Es ist das was wir jetzt haben. Nur...es ist nicht in Beton gegossen. Ja es ist noch nichtmal ausdrücklich bestätigt. Den hier ist auch ein Streit zwischen statischen IP Liebhabern und dynamischen. Die Statischen haben DynDNS satt, sie wollen ihre Dienste zuhause aufbauen statt sich mit viel Geld mtl was zu mieten. Direkt und am besten noch weg vom 50/5 Down/Up hin zu 25/25 oder sogar 10/50. Die andere Seite will aber dynamische IP wegen des besseren Schutzes.

Und dann muss man noch den Fall betrachten, wenn man spooft. Also einfach eine IP einträgt im Router und darüber online geht. Diese IP gehört einem nicht, nichtmal dem eigenen Provider. So wäre meine Session nicht auf mich rückverfolgbar. Ich müsste nichtmal einen proxy haben. Aber...das geht nicht, weil nur die mir zugewiesene IP auch am DSL-Port ankommen darf und transportiert wird. Spoofingschutz. Und so wird das bei IPv6 auch sein. Man wird nicht zulassen, das man den Präfix verändert nach eigenem Gutdünken. Wenn es nicht Providerseitig unterstützt wird, stehen wir machtlos da.

Bzgl Tracking, natürlich gibt es inzwischen Methoden es IP-los zu machen. Aber man hat generell das Problem, das es keine 100% saubere Erkennung gibt. Statistik redet von Wahrscheinlichkeiten. Wir erreichen eine 90% Genauigkeit(zb), also 90% der User denen wir die Werbung anzeigen gehört zur Zielgruppe. 10% sind leider schlecht erfassbar, weil sie aktiv dagegen arbeiten, sich Geräte in zu großen Gruppen teilen(Schul-PCs zb) oder sonst nicht sauber erfasst werden können. Mit eindeutigen IP-Präfix könnte man aber weitere 2-3% Genauigkeit erreichen.

Die Kunden dieses Trackings rechnen aber auch. Wenn Adidas(zb) 100 Millionen ausgibt für ne Werbekampagne die zu 90% die Zielgruppe erreicht sind 10 Millionen unnötig weggegangen. Und der, welcher nun einige der browserprivacytricks über die IP aushebelt und damit 93% erreicht kann mehr Geld verlangen vom Kunden. Und er wird seine Genauigkeit erhöhen, wenn es feste Präfix gibt. Es geht beim tracking natürlich nicht drum irgendwen persönlich immer wieder zu finden. Man muss sich das eher so vorstellen, als wenn man 10 Jahre morgens im Bus zur Arbeit fährt. Man kennt die Gesichter, jedenfalls die meisten. Aber man kennt nicht wer wer ist, was er tut, wie er heist, wo er wohnt...etc. Aber man erkennt ihn immer wieder. Auch wenn man ihn dann beim Abschliessen einer Haustüre antrifft oder beim betreten des örtlichen Sexshops. Und ohne von ihm mehr zu kennen, ist er im Kopf nun schon der kleine Perversling.

So funktioniert das was nach dem tracking kommt. Es geht also drum, wieder zu erkennen. Und da wäre eine feste IP bei IPv6 fatal. Man könnte zumindest jeden Anschluss 100% erkennen, bevor man das erste Byte zum Browser schickt.

Deswegen sollte auch weiterhin die IP zu den persönlichen Daten gehören und das speichern untersagt werden. Ich denke das 90% Genauigkeit völlig ausreichend sind. Strafrechtlich sind wir so oder so 100% erfassbar, weil Vorratsdatenspeicherung etc...

Da siehst Du es, die IP-Adresse ist kein personenbezogenes Datum, erst in der Verknüpfung weiterer Daten, die Du hier im übrigen freiwillig angeben kannst, wird ein personenbezug herstellbar.

Bei T-Online sind es im übrigen ähnlich aus. Du darfst das Trennungsgebot hier nicht ausser acht lassen.

Die IP-Adresse ist nur für den Netzbetreiber in seiner Funktion als Netzbetreiber ein personenbezogenes Datum, und auch nur dann, wenn er die Verknüpfung herstellt. Für Andere gibt es effektivere Methoden um einen personenbezug herzustellen...

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2. Minigolfturnier im Freibad

08 Jul 12:00 17:00 2. Minigolfturnier im Freibad

Veranstaltungsdetails

Bad Honnef. Bald ist es wieder soweit. Am 8. Juli 2018 findet das 2. Minigolfturnier um die Bad Honnefer Stadtmeisterschaft auf der Bahn am Schwimmbad auf der Insel Grafenwerth statt.statt.

Bad Honnef. Bald ist es wieder soweit. Am 8. Juli 2018 findet das 2. Minigolfturnier um die Bad Honnefer Stadtmeisterschaft auf der Bahn am Schwimmbad auf der Insel Grafenwerth statt.statt. beim Freibad Grafenwerth findet statt. Den Pokal stiftet der Bad Honnefer hautnah-Kleinkunstkeller.

Wie im letzten Jahr wird es wieder Einzel und Mannschaftsturniere geben. Jeder ab 14 Jahren (oder jünger in Begleitung eines Erwachsenen) kann an den Wettbewerben teilnehmen. Die Teilnahmegebühren: Einzel 4€, Mannschaft 10€.

Anmeldungen:redaktion@creativ-badhonnef.de oder Tel. 02224 / 960 05 23

Zeit

(Sonntag) 12:00 - 17:00

Veranstaltungsort

Insel Grafenwerth

Bad Honnef

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